Der Literaturkreis in den Medien

Herzlichen Dank an die ILE Bayerwald, die unseren Literaturkreis auf der Internetseite „Der Bayerische Wald. Die Heimatregion“ vorstellt.  

http://dieheimatregion.bayern/schriftsteller/?newsletter=Die+Heimatregion+-+Bayerischer+Wald+7%2F2017+-+Bayerischer+Wald

 

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Herzlichen Dank an die Deggendorfer Zeitung für die zeitnahe und ausführliche Berichterstattung vom 3. Juni 2017!

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Herzlichen Dank an die Deggendorfer Zeitung für die zeitnahe und ausführliche Berichterstattung vom 4. April 2017!

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Herzlichen Dank an die Deggendorfer Zeitung für die zeitnahe und ausführliche Berichterstattung vom 14.1. 2017!

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Herzlichen Dank an Deggendorfer Zeitung  für die zeitnahe und ausführliche Berichterstattung!

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…. und Friede den Menschen auf Erden! 2. Dezember 2016

 Frau Kalleder, die 1. Vorsitzende der Kunst- und Museumsfreunde Hengersberg, freute sich kurz vor dem 2. Advent die Mitglieder des Literaturkreises Deggendorf im Kulturhaus Spital in Hengersberg begrüßen zu dürfen. „…und Friede den Menschen auf Erden“ lautete der Titel der Lesung. Diese Botschaft der Engel an die Hirten auf dem Felde, hat nichts von seiner Strahlkraft verloren, gerade in Zeiten gefühlter Unsicherheit wie wir sie aktuell erleben.

„Sie werden von uns keine vorweihnachtliche Predigt hören“, begann Marianne Weidenbeck ihre Moderation der Lesung, „jedoch Anregung zu Nachdenklichkeit und kritischer Auseinandersetzung mit Ängsten und Hoffnungen über alle religiösen, politischen und kulturellen Schranken hinweg“.

Als Einstieg in das Thema hörte das Publikum ein Streitgespräch vom Deggendorfer Autoren Josef Blau, der von 1872 bis 1960 lebte und nach dem 2. Weltkrieg ein Streitgespräch zwischen Krieg und Frieden verfasste. Die leidenschaftlichen Argumente der zwei „Kontrahenten“ trugen abwechselnd Prof. Dr. Lutz-Dieter Behrendt und Elke Behrendt vor.

Ausschließlich eigene Texte waren von Ingrid Erichsen, Dr. Erich Stockbauer, Christine Reidl, Christina Scherl und Marianne Weidenbeck zu hören. Lyrisch-nachdenkliche Gedichte, utopische Friedensphantasien, Neue Gebote und Frohe Botschaften hatten die Autoren mitgebracht. Gerade dieser Stilmix macht die Lesungen des Literaturkreises stets interessant und abwechslungsreich. Eindringlich unterstrichen wurde der Gesamteindruck durch die einfühlsam abgestimmte musikalische Begleitung von Lena Schober (Gitarre) und Stefan Zwickl (Zither und diverse Klanginstrumente).

Die Anwesenden fühlten sich sowohl durch Texte und Musik sehr berührt, was sich in eingehenden Diskussionen im Anschluss an die Lesung bei einem kleinen Umtrunk zeigte.

Das Resümee aller: ein gelungener Einstieg in die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.

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Herzlichen Dank an IDOWA  für die zeitnahe und ausführliche Berichterstattung vom 16. November 2016!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die zeitnahe und ausführliche Berichterstattung vom 17. Oktober 2016!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die ausführliche Berichterstattung vom 7. Oktober  2016!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die ausführliche Berichterstattung vom 13. Juni 2016!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die ausführliche Berichterstattung vom 14. November 2015!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die ausführliche Berichterstattung vom 24. Oktober 2015!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die ausführliche Berichterstattung vom 24. Oktober 2015!

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Für bessere Lesbarkeit bitte anklicken!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die ausführliche Berichterstattung vom 8. Oktober 2015!

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Für bessere Lesbarkeit klicken Sie bitte auf den Bericht!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für die ausführliche Berichterstattung vom 21. September 2015!

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Für bessere Lesbarkeit klicken Sie bitte auf den Bericht!

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) und an Barbara Sagstetter für den Artikel (20.6.2015)                                                                                                         

Rama dama, Zusammenrücken und Katastrophentourismus
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Das Gemeinschaftswerk „Wassergeflüster“ lässt die Extremsituationen der Donauflut wieder aufwallen: die Autoren haben auch zwei Jahre nach der Flut den Helfern und Betroffenen viel zu sagen und zu schreiben. − Foto: Sagstetter

Deggendorf. Wie haben Mensch und Tier die Flutkatastrophe 2013 in Deggendorf erlebt? Welche Grenzerfahrung mussten sie erkennen? Wo kam Hilfe an, wo war sie zu spät? All diesen Fragen gingen am Mittwochabend im Restaurant MundArt die Autoren des Buchs „Wassergeflüster“ nach. Sie stellten in einer Sammlung von Gedichten, Kurzgeschichten sowie Gesprächen von und mit Betroffenen die Dimensionen der Ereignisse vor und unterstrichen zugleich die solidarische Hilfswelle unzähliger Freiwilliger.

Gut gefüllt mit Literaturfreunden und Fluthelfern, Mitgliedern des Kreisjugendringes und ehrenamtlichen Helfern sowie Politikern, unter ihnen zweiter Bürgermeister Günther Pammer, war das MundArt, das als kulinarisches Auffang-, Spenden- und Ausgabelager während der Flut agierte. Auf der Bühne hatten sich die Autoren der Anthologie Edith Polkehn, Gesine Hirtler-Rieger, Anna Maria Irlbeck, Marianne Weidenbeck, Elke Riedel und Barbara Lerchenberger platziert.

Mal tragisch, mal spannend, zwischendurch komisch und auch berührend: Die Geschichten, welche Titel wie „Rama dama“, „für Helden zuviel“ oder „Katastrophentourismus“ tragen, sind einzigartig und gehen nicht immer gut aus. Schließlich gab es für manche Groß- und Kleintiere keine Rettung mehr. Davon können zwei befreundete Kühe in ihrem qualvollen Kampf ums Überleben wahrlich bewegend berichten.

Bevor jedoch überhaupt in die literarische Welt eingetaucht wurde, galt der Dank der Ausführenden der damaligen Besitzerin Karola Weisner, die mit dem Küchen- und Organisationsteam wohl die größte Herausforderung ihrer Wirtszeit erlebte. Mit dabei war Stefanie Johann in Vertretung des Kreisjugendringes, die über die Situation in flutgeschädigten Familien berichtete. Auch zwei Jahre nach der Katastrophe werden Kinder in Ferienfreizeiten und Eltern mit Betreuung und materiellen Gütern unterstützt. Der Erlös des Buchs, das im Spielbergverlag erschienen ist, kommt dem KJR zugute. Die Texte dafür zusammengetragen hat Initiator Bastian Zech, der sich als Herausgeber bei der Autorengruppe für ihr Engagement bedankte. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Gitarrist Christoph Eiglmeier.

Barbara Sagstetter

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Herzlichen Dank an die „Deggendorfer Zeitung“ (pnp) für den Artikel am 17. Juni 2015

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